Spielbetten – die mitwachsenden Spaßmacher
Bei Spielbetten gibt es die wohl größten Unterschiede in Hinblick auf Qualität, Ausstattung und Preis. Die Spanne der Möglichkeiten reicht vom günstigen No-Name-Spielbett aus lackiertem Kiefernholz bis zu den exklusiven Kindermöbelprogrammen der Markenhersteller.
Was als Spielbett angepriesen wird, ist meist jedoch nichts anderes als ein "Hochbett mit Zubehör" in unterschiedlichsten Preisklassen. Vom Kindergarten- bis zum ersten Grundschulalter finden viele Kinder Gefallen an dem vielseitigen Bettzubehör. Ob Rutsche oder Kletterseil, Kasperle-Theater oder Kaufmannsladen, Maltisch oder Spielhaus - hier können die Kleinen sich mit allem vergnügen, was sich über, unter und an das Spielbett dran bauen lässt. Die Möglichkeiten scheinen schier unendlich, und mit ein wenig Kreativität können Eltern und Kinder vergleichsweise einfach ein sehr individuelles "Traumbett" gestalten.
Ein Spielbett ist mitwachsend, weil spaßig für die Kleinen und mit wenigen Handgriffen in ein schlichtes, altersgerechtes Hochbett für die Größeren verwandelbar, und besitzt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus bieten Spielbetten viele Variationsmöglichkeiten durch unzählige Anbauteile und Accessoires. Wie bei einem Hochbett besteht aber auch beim Spielbett eine erhöhte Unfallgefahr und beim Bettenmachen ist die Kletterbereitschaft der Eltern erforderlich.
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